Zeltbau

Unser neuestes Rennpferd im Stall hört auf den Namen Kooi-aap (siehe Bild unten links) und kommt aus den Niederlanden. Er ist mit Allrad, Differenzialsperre und hydraulischen Stützfüssen ausgerüstet. Außerdem besitzt er eine WARN-Winde mit 60 m Seil. Mit seinem hydraulischen ausschiebbaren Gabelzinken laden wir die Container größtenteils nur noch von einer Seite!

Hiermit laden wir unsere Zelte ab, verteilen die Alupakete auf dem Zeltplatz, richten die Binder auf, ziehen die Dachtücher übers Zelt, holen unseren Zeltboden und Bühne vor Ort.

Das können andere Stapler bestimmt auch, aber wir können mehr. Bei schlechtem Untergrund bleiben wir nicht stecken und wir fahren durch das geringe Eigengewicht von nur 1800 kg bei einer Hubkraft von 2 t. nicht den gesamten Festplatz kaputt.

Die Maschine dreht sich, selbst mit langen Teilen, auf der kleinsten Fläche (Wendekreis 3 m) und unterfährt selbst 2,30 m Traufhöhe.

Als weitere Bauhilfen benutzen wir einen Nageleintreiber von Kangoo zum Versenken der Erdnägel. Zum Vorbohren der Lochung bei festen Untergrund steht ein Bosch Schlagbohrer zur Verfügung.

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